Ökumenische Sozialstationen


Als Alternative zu Pflege- und Altenheim unterstützen Sozialstationen alte, kranke und behinderte Menschen in ihrer Unabhängigkeit und in ihrer Lebensqualität, damit Sie so lange und so selbständig wie möglich in der gewohnten häuslichen Umgebung bleiben können.

Als Alternative zu Pflege- und Altenheim unterstützen Sozialstationen alte, kranke und behinderte Menschen in ihrer Unabhängigkeit und in ihrer Lebensqualität, damit Sie so lange und so selbständig wie möglich in der gewohnten häuslichen Umgebung bleiben können.

Die Bedürfnisse und Wünsche des zu pflegenden Menschen stehen immer im Mittelpunkt.

Durch die kirchliche Trägerschaft verbinden die Einrichtungen christliche Werte mit menschlicher Zuwendung und fachlicher Kompetenz. Dabei kommt den alten, kranken und behinderten Menschen die langjährige Erfahrung und die verlässliche Trägerstruktur zu Gute.

Die meisten Kirchlichen Sozialstationen im Saarland gehören entweder zur Ökumenischen Gesellschaft für ambulante Pflege im Saarland (ÖGAP) oder zur Trägergesellschaft Kirchlicher Sozialstationen (TKS).

Außerdem gibt es kirchliche Sozialstationen, die von Vereinen getragen werden, in Saarbrücken-St. Johann, Saarlouis-Saarwellingen und in Merchweiler/Schiffweiler.

Trägergesellschaft Kirchlicher Sozialstationen gGmbH

in Heusweiler, Völklingen, Obere Saar/Halberg und Dudweiler-Quierschiedweiterlesen



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